Die internationale Wirtschaftspresse hinterfragt die Expansionspläne der britischen Großbank Barclays. Dr. Doom und die britische Finanzaufsicht haben Angst vor einer Double-Dip-Rezession. Laut Forbes ist ein Mexikaner reicher als Bill Gates und Warren Buffett. Fundstück: Der heißeste Banker-Nachwuchs. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse beschäftigt sich mit den geplanten Richtlinien der EU gegen Spekulation. Der Economist beklagt den Protektionismus der Amerikaner im Wettstreit von Boeing und EADS. Und das Wall Street Journal zeigt, wie Sony von 3D profitieren will. Fundstück: „I need Spain“. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse wittert eine mögliche Lockerung der chinesischen Währungspolitik und analysiert die weitreichenden Folgen. Das Manager-Magazin kommentiert eine mögliche Bankenabgabe. Die russische Abwrackprämie erweist sich zunächst als Flop. Fundstück: Wall Street zu verkaufen.
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Ist die Firma fast pleite und „Himmel, hilf”“ nicht mehr fruchtet, ist Stefan Hagen zur Stelle. Der Kabel Eins-Unternehmensberater („Hagen hilft“) hat besonders seit Anbruch der Wirtschaftskrise gut zu tun. Im Interview mit ecolot.de gibt der Coach einen Ausblick auf sein bei Redline erscheinendes Buch und verrät, in welchen Fällen auch ein Hagen hilflos ist. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse wägt Für und Wider des von Wolfgang Schäuble in Aussicht gestellten Europäischen Währungsfonds ab. La Tribune beobachtet den Weg von Investitonen in Schwellenländer über Europa. Der BusinessSpectator findet Apples Kriegserklärung an HTC und Google lächerlich. Fundstück: Chopin sagt das Ende der Wall Street voraus. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse sieht in der erfolgreich platzierten Anleihe einen deutlichen Fortschritt für Griechenland – für die EU-Länder bleibe jedoch noch viel zu tun. Fortune sorgt sich um den Giganten Apple. Bloomberg schlägt Goldman Sachs vor, den eigenen schlechten Ruf durch Zerschlagung aufzubessern. Fundstück: Delikate Inneneinsichten eines Chefs. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse zweifelt daran, dass der griechische Sparplan die Schuldenkrise eindämmen kann. Laut FTD droht bis zu 300 Mitarbeitern von Sal. Oppenheim die Arbeitslosigkeit. Expert berichtet über ein millionenschweres Geschäft des französischen Transportkonzerns Alstom in Russland. Fundstück: Regulierung in Obamas Schlafzimmer. weiter …
In seinem Buch „Kartell der Plattmacher“ (Econ) durchleuchtet der Jurist Andree Wernicke das Geschäft der Insolvenzverwalter. Da es keine formalen Anforderungen an ihre Qualifikation und keine Kontrolle ihrer Tätigkeit gebe, seien Korruption, Selbstbedienung und Unregelmäßigkeiten eher die Regel als die Ausnahme, behauptet der Fachanwalt für Insolvenzrecht. Im Interview mit ecolot.de erklärt er, warum seine Münchner Kanzlei inzwischen Insolvenz-Mandate ablehnt und wie er sich für die zu erwartende Kritik an seinem Buch aus eigenen Reihen wappnen wird. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert das Übernahmegebot des Pharmakonzerns Merck an den US-Laborzulieferer Millipore. Economist und Financial Times sorgen sich um die Stabilität des Pfunds. Die russische Vedomosti kritisiert Premier Wladimir Putin für seine Großzügigkeit auf fremde Kosten. Fundstück: Wirtschaftsamateure sind besser als Volkswirte. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse spekuliert über die Rolle Deutschlands bei der Konzeption eines Rettungsplans für Griechenland. Fortune interpretiert den Jahresbrief Warren Buffets an die Aktionäre von Berkshire Hathaway. Die Financial Post erklärt den Euro zur „Subprime-Währung“. El Economista protokolliert die Gewinne spanischer Bauunternehmer. Fundstück: Ist Apple sexuell verklemmt? weiter …



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