Seit dem Beginn des Parteitags der Demokraten am Montag werde ich von John McCain und seinem Team regelrecht mit Mails bombardiert. Meistens versuchen sie darin mehr oder weniger fantasievoll, mir Geld aus der Tasche zu ziehen. Den bisher putzigsten Versuch unternahm heute Campaign Manager Rick Davis.
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Archive für August, 2008
ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die Wirtschaftspresse ist mehrheitlich überzeugt von der Rede Barack Obamas beim Parteitag der Demokraten – entscheidend sei jetzt, ob er die Arbeiterklasse erreiche. Der Focus attackiert Telekom-Chef René Obermann. Le Monde verteidigt den Plan von Nicolas Sarkozy zur Einführung einer Steuer auf Kapitaleinkünfte. Fundstück: Klogang nur mit Kreditkarte. weiter …
ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse ist unentschieden, ob der gestern offiziell zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gekürte Barack Obama von der Rückendeckung durch Joseph Biden, Hillary und Bill Clinton profitieren kann: Obama bleibe ein mysteriöser Kandidat, während seine frühere Rivalin möglicherweise bereits einen Plan B verfolge. weiter …
ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse untersucht die Krise der deutschen Wirtschaft, die von der Rezession bedroht sei. In der Financial Times Deutschland begründet Russlands Präsident Dmitri Medwedew seine Position im Kaukasus-Konflikt. Expansión analysiert die historische Krise des spanischen Automarkts. Fastcompany besucht Myspace. Fundstück: Angst essen Wagner auf. weiter …
In dieser Woche schaut die amerikanische Fernsehnation nach Denver auf den Parteitag der Demokraten. Logisch, dass John das nicht gefällt. “Dabei komme ich doch im TV so gut rüber”, denkt er offenbar. Jedenfalls schreibt er mir (bzw. meinem republikanischen Namensvetter in Amerika, dessen vermeintliche .com-Adresse ich habe) das jetzt dauernd. Schon letzte Woche bekam ich eine Ermahnung von Johns Campaign Manager Rick Davis, mir unbedingt die Aufzeichnung vom Saddleback Civil Forum noch einmal anzukucken. Jedenfalls dachte ich das.
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ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert kontrovers über den russischen Konfrontationskurs im Kaukasus-Konflikt. The New Republic hinterfragt Michelle Obamas Buhlen um die Arbeiterklasse. Portfolio.com untersucht das mörderische Sanierungsprogramm von Carlos Ghosn bei Renault. Fundstück: Freimaurer profitieren von Midlifecrisis.
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Nicht genug, dass inzwischen auch bei uns Frauen die amerikanische Unsitte abverlangt wird, sich mit heißem Wachs die Haare an den Beinen auszureißen (ja, Männer, es ist so schmerzhaft, wie es klingt). Jetzt sollen sich neuerdings auch Männer ihrer Körperbehaarung entledigen, und zwar weil 90% der Men’s Health-Leser sagen, dass sie “mit rasiertem Körper bessere Chancen bei Frauen” hätten. weiter …
ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse zieht eine ernüchternde Bilanz der Olympischen Spiele in China. Der Spiegel beschreibt, wie Gazprom mit Hilfe von Ex-Stasi-Spitzeln nach Deutschland drängt. Die Gulf Times kritisiert das neue Außenwirtschaftsgesetz in Deutschland. Vedomosti vergleicht die Kaukasus- und Kosovo-Konflikte. Fundstück: Interfax lässt Liberale sieben Minuten lang träumen. weiter …
Es ist immer gut zu wissen, wer oder was schuld ist. Es macht die Gedanken so angenehm kompakt. Die Wirtschaftspresse ist gerade im Begriff, eine vielfältig einsetzbare Schuldige zu finden: Die Teilzeitarbeit, die dreckige kleine Schwester der Ganztagesbeschäftigung.
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Schön finde ich, dass die Republikaner mir in letzter Zeit so viele E-Mails schreiben. Ein wenig irritierend ist aber, wie oft sie darin Geld verlangen. Orrin Hatch zum Beispiel, der Vice Chairman des National Republican Senatorial Committee, schrieb mir gestern, dass er unbedingt Kohle von mir braucht, um Barack Obama zu stoppen. Und zwar genau 7 Dollar bis Sonntag um Mitternacht.
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