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	<title>Kommentare zu: andreAnsicht: Was für Jungs!</title>
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	<description>Das Wichtigste aus den Wirtschaftsmedien</description>
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		<title>Von: belinea</title>
		<link>http://www.ecolot.de/2008/10/28/andreansicht-was-fur-jungs/comment-page-1/#comment-994</link>
		<dc:creator>belinea</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 08:43:18 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Andrea,

als alleinerziehende Mutter eines Jungen kann ich von oben genanntem Thema ein Lied singen. Im Kindergarten ging es bei uns noch, da mein Sohn ein sogenannter &quot;Prinz Charming&quot; ist und Mädchen und Erzieherinnen ihn echt &quot;süß&quot; fanden. In der Schule musste ich mir dann schon früh Klagen meines Sohnes anhören, dass die Klassenlehrerin immer nur mit den Jungs meckert, dass die Mädchen immer bessere Noten haben und die Juns ungerecht behandelt würden. 

Bei dem ersten Elternsprechtag durfte ich mir dann auf Nachfrage anhören, dass &quot;Das Arbeits- und Sozialverhalten entspricht den Erwartungen&quot; (entspricht einer Schulnote 3) das Beste ist, was ein Junge erreichen kann, die seien eben nicht fähig besser zu sein in dem Bereich.

Der zweite Elternsprechtag war dann gekrönt von der Aussage der Klassenlehrerin, mein Sohn habe zwei Gesichter. Im Unterricht sei er ja einigermaßen lieb (!), aber auf dem Schulhof würde er ja so herumtoben und bolzen.. Was soll Mutter davon halten? Ich frage mich ja immer, ob ich zu diesen Jungsmüttern gehöre, die ihren Sohn vergöttern und keine Kritik zulassen, aber bei aller liebe, die Beschreibung des Verhaltens meines Sohnes in der Schule klingt für mich normal und nicht irgendwie krankhaft, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Andrea,</p>
<p>als alleinerziehende Mutter eines Jungen kann ich von oben genanntem Thema ein Lied singen. Im Kindergarten ging es bei uns noch, da mein Sohn ein sogenannter &#8220;Prinz Charming&#8221; ist und Mädchen und Erzieherinnen ihn echt &#8220;süß&#8221; fanden. In der Schule musste ich mir dann schon früh Klagen meines Sohnes anhören, dass die Klassenlehrerin immer nur mit den Jungs meckert, dass die Mädchen immer bessere Noten haben und die Juns ungerecht behandelt würden. </p>
<p>Bei dem ersten Elternsprechtag durfte ich mir dann auf Nachfrage anhören, dass &#8220;Das Arbeits- und Sozialverhalten entspricht den Erwartungen&#8221; (entspricht einer Schulnote 3) das Beste ist, was ein Junge erreichen kann, die seien eben nicht fähig besser zu sein in dem Bereich.</p>
<p>Der zweite Elternsprechtag war dann gekrönt von der Aussage der Klassenlehrerin, mein Sohn habe zwei Gesichter. Im Unterricht sei er ja einigermaßen lieb (!), aber auf dem Schulhof würde er ja so herumtoben und bolzen.. Was soll Mutter davon halten? Ich frage mich ja immer, ob ich zu diesen Jungsmüttern gehöre, die ihren Sohn vergöttern und keine Kritik zulassen, aber bei aller liebe, die Beschreibung des Verhaltens meines Sohnes in der Schule klingt für mich normal und nicht irgendwie krankhaft, oder?</p>
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