ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse ist im Obama-Rausch: Der Großteil der Zeitungen lobt die Antrittsrede des neuen US-Präsidenten. Besonders die ungeschönte Analyse von Amerikas Problemen sowie der Aufruf zur Verantwortlichkeit jedes einzelnen Bürgers gefallen den Kommentatoren. Uneins sind sich die Zeitungen, ob Obama konkrete Antworten auf die größten Probleme hätte geben müssen. weiter …
Archive für Januar, 2009
ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse analysiert zur Vereidigung des neuen US-Präsidenten Barack Obama dessen wirtschaftspolitische Pläne: Business Week glaubt, dass sein Programm die US-Wirtschaft erschüttern wird. Fundstück: Mrs. O und die Rettung der US-Modeindustrie. weiter …
Die Einen treffen strategische Entscheidungen für große Unternehmen, leiten Projekte und sind für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verantwortlich. Die anderen übernachten in Notunterkünften, suchen im Müll nach Essen und waschen sich in öffentlichen Toiletten. weiter …
ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse wägt das Für und Wider einer “bad bank” ab und benennt Alternativen. Der Daily Telegraph sieht in der Eurozone einen “Volks-Kerker”. Die Times of India zollt China Bewunderung und Respekt. Fundstück: Der Untergang des Hauses 740. weiter …
In seinem Buch „Die sieben Todsünden unserer Zeit“ (Econ) zeigt der Augustinerpater und Wirtschafts-wissenschaftler Hermann-Josef Zoche, wie die sieben Todsünden Hochmut, Habgier, Zorn, Wollust, Völlerei, Gleichgültigkeit und Neid heutzutage auftreten. Die aktuelle Wirtschaftskrise sei beispielsweise auf Völlerei und Habgier zurückzuführen. Im Interview mit ecolot.de erläutert der Pfarrer (in Waldkirch bei Waldshut) und Wirtschaftsreferent seine Thesen. weiter …
Stolz wie der Bayer auf die Weißwurst sind wir Deutschen normalerweise auf unseren Föderalismus. Doch nach der Hessenwahl droht uns in den kommenden Monaten die Erfahrung, dass er die Pest sein kann: Die bevorstehende Regierungsbeteiligung in Wiesbaden wird die FDP auf Bundesebene zu einer Art halber Regierungspartei befördern.
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ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse zweifelt an der gestrigen Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank und rät den Europäern, sich an der Strategie der US-Notenbank zu orientieren. Challenges fängt den Geruch der Unruhe bei Airbus ein. Vedomosti verfolgt die Abwertung des Rubels. Fundstück: Rettet das Sparen! weiter …
In Nepal ist am Samstag eine junge Journalistin brutal ermordet worden. Reporter ohne Grenzen berichtet, etwa 15 Männer seien in die Wohnung der 26-jährigen Uma Singh eingedrungen und hätten sie wiederholt mit stumpfen Gegenständen geschlagen. Später erlag sie ihren Verletzungen. weiter …
ecolot.de stellt börsentäglich für handelsblatt.com eine internationale Presseschau zusammen, die dort gegen 11 Uhr und nachmittags auf ecolot.de veröffentlicht wird. Heute: Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert die Milliardenverluste der Deutschen Bank. Standpoint rätselt über die unkritische Haltung der Deutschen zu Wladimir Putins Russland. Die Daily Mail ist erstaunt über den Expansionskurs von Aldi auf der Insel. Newsweek hinterfragt die Resistenz von China in der Weltwirtschaftskrise. Fundstück: Froh, Sie hängen zu sehen. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse wundert sich über die Harmonie in der Großen Koalition. Vremya feiert den großen Sieg Russlands im Informationskrieg gegen die Ukraine. Das WSJ begrüßt den Plan der Citigroup, ein Drittel der Geschäftsbereiche abzustoßen. Fundstück: keine Blödheit der Vielen. weiter …



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