Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert den anstehenden Prozess um den mutmaßlichen US-Milliardenbetrüger Bernard Madoff, der noch größer sei als sein Vordenker Charles Ponzi (li.). Im Wall Street Journal versichert Alan Greenspan, die Fed habe die Immobilienblase nicht verursacht. BusinessWeek zieht eine positive Zwischenbilanz für Ford-Chef Alan Mulally. Fundstück: Was Madoff mit Rommel und Attila verbindet. weiter …
Archive für März, 2009
Die internationale Wirtschaftspresse fordert Deutschland auf, im Kampf um die Stabilisierung der Wirtschaft in Europa eine führende Rolle einzunehmen. Paul Krugman meldet in der New York Times Zweifel am Erfolg von Barack Obamas Konjunkturpaket an. J@pan Inc stellt das erfolgreiche Netzwerk-Modell der japanischen Stadt Saitama vor. Fundstück: Der wahre Wert ansprechender Gesichtszüge. weiter …
Angesichts der anhaltenden Talfahrt an den Börsen und fehlender Signale der Erholung diskutiert die internationale Wirtschaftspresse erneut Ursachen und Konsequenzen der Finanzkrise. IlSole24ore protokolliert den schwierigen Dialog bei der Abwicklung der Alitalia. Der Business Spectator fürchtet um Richard Bransons Virgin-Imperium. Fundstück: Sardinen für alle Atheisten! weiter …
Mister Tschakkaaa ist wieder da. Motivationstrainer Jürgen Höller, der bis zu 20.000 Seminarteilnehmer im Auftrag von Telekom, IBM & Co. über glühende Kohlen lotste, meldet sich acht Jahre nach seiner spektakulären Bauchlandung – inklusive Insolvenz und Gefängnis – wieder zurück. In diesem Frühjahr tritt „Mister Motivation“ wieder bei Seminaren auf, außerdem erscheint bei Wiley VCH Höllers Buch „Ja! Wie Sie Ihre Ängste, Probleme und Krisen meistern“. Wie überzeugend ist ein Erfolgscoach, der alles verloren hat? ecolot.de hat Höller (hier seine Webseite) dazu befragt.
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Guido Westerwelle könne zur Zeit vor Kraft nicht gehen, sagte Peter Hahne am Sonntag abend in der ZDF-Sendung “Berlin direkt”. Kein Wunder: Schließlich liegt seine FDP derzeit in Wahlumfragen bei beängstigenden 15% und darüber. Trotzdem hat Hahne nur die halbe Wahrheit gesagt. Denn offenbar können Guido und seine Gefreiten derzeit vor Kraft nicht einmal denken.
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Nach dem Rekordeinbruch des Dow Jones attackiert die internationale Wirtschaftspresse die Wirtschaftspolitik von Barack Obama. Der Economist verteidigt die umstrittene Pensionszahlungen an Ex-RBS-Chef Fred Goodwin. Nach der jüngsten Absicherung von Kreditrisiken sieht die Financial Times in der britischen Regierung ein Python, die ein Nilpferd geschluckt habe. Fundstück: Was Citi, Porno und Zuckerberg verbindet.
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In Berlin ist einer Supermarktkassiererin gekündigt worden, weil sie verdächtigt wurde, Pfandbons im Wert von 1,30 Euro unterschlagen zu haben. Zwei Arbeitsgerichtsinstanzen haben die Kündigung bestätigt (hier die Meldung der Berliner Morgenpost). Jetzt gibt es eine aufgeregte Diskussion in der Öffentlichkeit, die am eigentlichen Problem größtenteils vorbeigeht. Das ist schade, denn es wäre wichtig, die richtige Diskussion zu führen.
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Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert das Joint-Venture von Siemens und der russischen Rosatom, bei dem die Atomkraft-Renaissance sekundär sei. Die Neue Zürcher Zeitung ist skeptisch angesichts der Neubesetzung des Präsidentenamts bei der UBS. Outlook India beschreibt die Panik in den arabischen Emiraten vor den Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Fundstück: Küssen in Zeiten der Krise.
Die internationale Wirtschaftspresse analysiert zum Genfer Autosalon die weltweite Krise der Autobauer und wundert sich dabei über den ausbleibenden Konsolidierungsprozess. Moskovskij Komsomolez sieht Chodorkowski als Bauernfigur kremlinterner Machtkämpfe. Wired fordert eine finanzielle Transparenz. Laut Technology Review platzt die Blase 2.0. Fundstück: Opels Maiglöckchen.
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Die internationale Wirtschaftspresse bewertet die Finanzspritze der US-Regierung für den Versicherungsriesen AIG skeptisch. Der Calgary Herald bedankt sich bei Ryanair. Standpoint beschreibt die neue Mittelklasse in Kenia. Les Echos spielt Fred Goodwin und Warren Buffett gegeneinander aus. Fundstück: Überleben wie die Multimillionäre – dank zwielichtiger Anwälte. weiter …





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