Nachrichten in eigener Sache sind manchmal lästig und oft peinlich. Dennoch sei es gewagt und gesagt, dass wir uns freuen, seit dieser Woche den neuen „Handelsblatt“-Newsletter FinanceToday inhaltlich zu betreuen, der börsentäglich ca. um 9 Uhr einen schnellen Überblick über die wichtigsten Nachrichten aus der Finanzbranche gibt. Hier geht’s zur Anmeldung.
Archive für Mai, 2009
Die internationale Wirtschaftspresse sieht die Schwellenländer erneut auf dem Vormarsch – und warnt vor dem Ausverkauf der USA und schwierigen Zeiten in anderen Triple-A-Nationen. BusinessWeek und Les Echos loben asiatische Automarken für ihre Erfolgskonzepte. Der Business Spectator entdeckt die Vorzüge Schottlands für potenzielle Investoren. Fundstück: Luxuriöser Sonnenuntergang ohne Rendite. weiter …
Seit rund einer Woche ist WolframAlpha online, ein Portal,das Antworten aus den im Internet verfügbaren Informationen berechnet, statt nur auf die Quellen zu verweisen wie etwa Google. Im Interview mit ecolot.de zieht Jörg Wurzer, Gründer der auf semantische Internetsuchen spezialisierten Schweizer Firma Iqser, eine erste Bilanz. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse blickt voller Sorge in die USA, nachdem Standard & Poor’s den Ausblick für die Bonitätsbewertung britischer Staatsschulden von „stabil“ auf „negativ“ gesenkt hat. BusinessWeek porträtiert Roland Berger als Geburtshelfer einer historischen Fusion. Die NYT berichtet über die Einigung von GM mit der Autogewerkschaft UAW über die Milliardenschulden des Autobauers. Fundstück: Hass auf Korruption eingeimpft. weiter …
Wie lange kriselt die Krise noch? Wann ist die Talsohle erreicht? Wann wird auch langfristig der Bären- zum Bullenmarkt? Wie lange müssen wir noch die Metaphern vom Licht am Ende des Tunnels und Silberstreif am Horizont anhören? Alles berechtigte Fragen, auf die selbst die klügsten Finanzmarkttheoretiker, die schon bei ihrer Krisenprognose und -diagnostik versagt haben, keine verlässlichen Antworten geben können. Vor diesem Hintergrund ist das Bestreben der Medien, die Komplexität der Krise mit einfachen Schaubildern zu reduzieren, verständlich. Doch die Grenze zwischen „Krise für Dummies“ und Kollektivverdummung ist leider fließend, wie das „Krisen-Barometer“ des ZDF-heute journal zeigt. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse hinterfragt das Engagement von Daimler beim US-Elektroautobauer Tesla sowie die Unterstützung von US-Präsident Barack Obama für umweltfreundliche Technologien. Die Neue Zürcher Zeitung lobt die Vorwärtsstrategie Liechtensteins in der Schwarzgeld-Affäre. Affärsvärlden sorgt sich um das Containervolumen in Asien. Fundstück: Bericht aus einer tiefergelegten Welt. weiter …
Diese Intellektuellen! Immer eine geistreiche Bemerkung auf den Lippen. So wie jetzt wieder Deutschlands führender TV-Intellektueller Roger Willemsen: Der verriet der “taz” (hier), dass er beim Ansehen der Pro7-Sendung “Germany’s next Topmodel” der Moderatorin Heidi Klum gerne “sechs Sorten Scheiße aus dem Leib prügeln” würde. Leider entpuppt sich seine Bemerkung beim näheren Hinsehen, nun sagen wir: als die siebte Sorte. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert die Pläne des Metro-Konzerns, beim angeschlagenen Rivalen Arcandor einzusteigen. Portfolio hat sich mit dem Hedegfondsmanager Bill Ackmann über die USA unterhalten. Report on Business gewinnt der italienischen Wirtschaft modellhafte Züge ab. Smart Money hinterfragt das Facelift der russischen Sberbank. Fundstück: Lotto wird in Spanien zur Bürgerpflicht. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert die neuerliche Eskalation im Streit der Familienclans von VW und Porsche um eine mögliche Fusion. Die Financial Post erläutert, warum Gold die neue Weltwährung und China in einer Machtposition ist. Der Economist sieht die Eurozone in einem riesigen Loch. Fundstück: Frust in der Geschäftswelt fördert den Spaß zu Hause. weiter …
In seinem Buch „Der große Raubzug“ (FinanzBuch Verlag) beschreibt Alexander Dill, wie im Windschatten der Weltfinanzkrise die Staatskassen geplündert werden – und sucht hierzulande nach den Schuldigen an der Finanzkrise. Im Interview mit ecolot.de gibt der Autor einen Einblick in die Ergebnisse seiner Recherchen.




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