Die internationale Wirtschaftspresse gibt ein Update zum Krisenmanagement bei der Opel-Mutter GM, die ihr Händlernetz in den USA massiv ausdünnt und die Rückendeckung der Gewerkschaft UAW sucht. Die Financial Times berichtet über die womöglich größte Übernahme aller Zeiten in der Vermögensverwaltungsbranche. Laut Vedomosti will VW seine Produktion in Russland deutlich erweitern. Fundstück: BH mit Hochzeits-Countdown.
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Archive für Mai, 2009
Die internationale Wirtschaftspresse hinterfragt die Rekord-Kartellstrafe gegen Intel und das Comeback des Kartellrechts in den USA. Deutsche Medien melden Zweifel am Berliner Bad-Bank-Plan an. Expansión spekuliert über eine Übernahme von Hansenet durch Telefónica. Fundstück der Woche: der Frust amerikanischer Selbstversorger.
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Die internationale Wirtschaftspresse fragt sich, warum die Preise für Öl und andere Rohstoffe wieder so kräftig steigen. Laut New York Times wurden mehrere Milliarden Dollar kurz vor Bernard Madoffs Verhaftung aus der Betrugsfirma abgezogen. Die Börsen-Zeitung lehnt die Sanktionen der EU-Kommission gegen die WestLB ab. Fundstück: Zehn Dinge, die Ihre Bank Ihnen verschweigt.
Nach der Forderung von GM Richtung Deutschland, Opel bald zu verkaufen, diskutiert die internationale Wirtschaftspresse erneut Für und Wider der Angebote von Fiat und Magna. Fortune porträtiert den erfolgreichen Ford-Chef Alan Mulally. Les Echos sieht einen neuen Währungskrieg heraufziehen. Fundstück: Vom Tellerwäscher zum enttäuschten Bürger. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse zeigt sich nach der WSJ-Meldung, dass die US-Regierung die Ergebnisse der Stresstests mit den Banken ausgehandelt hat, empört. BusinessWeek vernimmt positive Signale aus der russischen Industrie. Der Economist analysiert Deutschlands fatale Ausrichtung auf Export. Fundstück: Ruth Madoff wird 15 Chanel-Taschen nicht los. weiter …
Linke Forderungen wie die Verstaatlichung einzelner Firmen oder gar Branchen sind spätestens seit der Krise der Hypo Real Estate kein Tabu mehr. In ihrem Buch „Ausverkauf der Politik“ (Econ) erklärt Katja Kipping, inwiefern die Politik zu lange den Markt hat gewähren lassen. Im Interview mit ecolot.de erläutert die stellvertretende Vorsitzende der Linken ihre Thesen und fordert einen bundesweiten Volksentscheid zur Zukunft der Banken. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse begrüßt die Ergebnisse des „Stress-Tests“ durch die US-Regierung. Der Weg der Transparenz sei im nachhinein der richtige gewesen. Jetzt komme es darauf an, ob es den Instituten gelinge, ihre Kapitalreserven aufzustocken. Außerdem müsse als nächstes die Niedrigzinspolitik der Fed sowie die staatliche Kontrolle des Finanzmarkts überdacht werden.
Jeff Jarvis, Medienblogger (buzzmachine.com) und Journalismus-Professor in New York, hat die Geschäftsprinzipien von Google analysiert. In seinem Buch „Was würde Google tun?“ (bei Heyne erschienen) erklärt Jarvis, wie andere Unternehmer von den Erfolgsstrategien Googles profitieren können. ecolot.de bringt in vier Teilen Auszüge aus dem Buch. Teil 4: „Der Massenmarkt ist tot“.
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Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert die geplante Fusion von Porsche und VW. Laut Financial Times wird der Stress-Test der US-Regierung für die kontrollierten Banken teuer. Kommersant gibt dem russischen Opel-Interessenten GAZ für seine Auslandsaktivitäten eine miserable Note. CincoDías fordert staatliche Hilfen für die spanische Autobranche. Fundstück: Veronica erobert Google.
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Die internationale Wirtschaftspresse beschreibt die Krisenstimmung und Konzentration auf dem europäischen Automarkt – besonders die deutsche Autobranche sei nicht zu retten. BusinessWeek befürwortet eine mögliche Übernahme von Twitter durch Apple. Meed beobachtet den Niedergang von Dubai. Fundstück: Bekenntnisse von Mrs. TARP



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