Nachdem die SPD gestern ihr Kompetenzteam für die Bundestagswahl vorgestellt hat, zweifelt die internationale Wirtschaftspresse an der Wahlkampfstrategie der Sozialdemokraten. Das Wall Street Journal zeigt, wie der New Yorker Generalstaatsanwalt die US-Boni-Kultur unter Beschuss nimmt. Vedomosti kritisiert Russlands gefährliche Haushaltspolitik. weiter …
Archive für Juli, 2009
Die internationale Wirtschaftspresse hinterfragt den Schulterschluss von Microsoft und Yahoo, von dem besonders das Software-Imperium von Bill Gates profitiere. Konzernchef Steve Ballmer könne seinen Karriereknick ausbügeln, während die Vormachtstellung von Google angekratzt werde. Yahoo indes wiederhole einen verhängnisvollen Fehler, der seinerzeit zum Aufstieg von Google geführt habe. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert verhalten optimistisch die Geschäftszahlen der Deutschen Bank und analysiert das Geschäftsmodell des Instituts. Die Financial Times sieht in der Allianz von Microsoft und Yahoo einen ernst zu nehmenden Google-Gegner. Vedomosti befürchtet Massenentlassungen in der russischen Autoindustrie. Fundstück: Deutsche zu doof für Kapitalismus? weiter …
Das muss man Sixt lassen: In der Werbung ist die Mietwagenfirma manchmal nervig, gelegentlich grenzwertig, aber oft witzig. Heute hat Sixt in der Printpresse und Online Anzeigen zur Dienstwagenaffäre von Ulla Schmidt geschaltet (man sollte wohl eher sagen: Berliner Sommerlochtheater). „Versprochen: Beim nächsten Mal miet ich bei Sixt“.
Die internationale Wirtschaftspresse blickt mit Spannung auf die heute stattfindende Aufsichtsratssitzung bei der Deutschen Bank. BusinessWeek mag trotz guter Zahlen keine Entwarnung für den US-Immobilienmarkt geben. Forbes fordert die Zerschlagung von Goldman Sachs & Co. Die Business Times gratuliert mutigen Anlegern. Fundstück: Boris Johnson stöbert in Lagerhäusern. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse warnt vor der Einflusseinnahme von Politikern und anderen „Rettern“ in die globale Automobilindustrie am Beispiel von Opel und der US-Abwrackprämie. Laut Economist kränkelt Deutschland bald erheblich. L’Expansion sieht Amazon nach der vergangenen, schwarzen Woche nicht geschwächt. Fundstück: Die Krise verfolgt die Menschen bis ins Grab. weiter …
Sie habe das Drehbuch zur Serie „Desperate CEO’s“ geschrieben, schrieb das Handelsblatt über „Klasse!“ von Dagmar Deckstein. In ihrem Buch gibt die Wirtschaftskorrespondentin der Süddeutschen einen Einblick in die wundersame Welt der Manager: Sieben hochrangige Bosse plus deren Entourage haben geantwortet, alle anonym – die Voraussetzung dafür, dass dieses Buch weit hinter die Kulissen blickt. ecolot.de bringt ein Auszug, über einen „Frischling“ auf dem Weg nach oben. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse verabschiedet Wendelin Wiedeking und sorgt sich um die Zukunft von Porsche. Vedomosti berichtet von der Schließung eines riesigen Schmuggelmarktes in Moskau. ilsole24ore stellt die Anschubprämie für Wohnungen vor. Cash zeigt, wie die US-Steuerpolitik die Finanzkrise ausgelöst hat. Fundstück: Krone nur im Büro. weiter …
Peter Zudeick war Polizist, ist Doktor der Philosophie, Journalist, Autor, laut taz der beste Satiriker in diesem Land (hier seine tatsächlich genialen Wochenrückblicke auf WDR 5) – und hat ein Buch über die Finanzkrise geschrieben: „Tschüss, Ihr da oben“ (Westend-Verlag), aus dem ecolot.de bereits einen Auszug gebracht hat. Im Interview erklärt der Journalist, warum er von Bettina Röhl nicht viel hält, wieso die Deutschen so gelassen auf die Krise reagieren und weshalb die Linken so schwach sind. weiter …
Die Wirtschaftspresse hinterfragt die „Hinrichtung eines Wirtschaftsbosses“ und blickt in eine düstere VW-Zukunft. Die NYT fordert mehr Konkurrenz für US-Mobilfunkanbieter. MarketWatch krtisiert, dass Goldman Sachs & Co. ein mieses Quartal kaschieren. Laut Business Times kann selbst der Michael-Jackson-Boom Sony nicht retten. Fundstück: Piëchs Großvater hat geklaut. weiter …





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