Die internationale Wirtschaftspresse hält einen Kompromiss zwischen Schaeffler und Continental für möglich und kommentiert die kommenden Personalwechsel. BusinessWeek diskutiert eine Bad-Bank-Lösung für die Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac. Vedomosti findet russische Staatskonzerne überflüssig. Fundstück: Rien ne va plus weiter …
Archive für August, 2009
Die internationale Wirtschaftspresse hinterfragt den Industriespionage-Fall um Rio Tinto in China und warnt die Voksrepublik davor, einen Spionagekrieg auszurufen. Ilsole24ore sieht Deutschland in der Vorreiterrolle bei der wirtschaftlichen Erholung in Europa. Vedomosti kritisiert Russlands irrsinnige Megaprojekte. Fundstück: Denken wie ein Teutone. weiter …
Die Washington Post hat einen bombensicheren Konjunkturindikator entdeckt: grüne Kluft, Bogen im Anschlag, großes Herz – die großherzigen und unschludig verfolgten Rächer im Wald. In Rezessionszeiten seien nämlich immer Robin-Hood-Filme en vogue, so etwa “The Adventures of Robin Hood” im Jahr 1938 oder “Prince of Thieves” 1991. Moral aus der Geschicht’? 2010 ist noch nicht mit einer Wende zu rechnen. Ein neuer Robin-Hood-Film soll im kommenden Jahr starten.
Warum reißen manche Personen innerhalb weniger Augenblicke jedes Gespräch an sich? Und andere essen lieber ihre Suppe kalt, als sich beim Kellner zu beschweren. Tom Schmitt ist Managementtrainer, Schauspieler und Regisseur und gibt in seinem Buch „Status-Spiele“ (Scherz Verlag) Tipps, wie aus einem devoten Hornochsen ein Alpha-Bulle wird. Im Interview mit ecolot.de erklärt Schmitt, wie sich die Statusspiele innerhalb der Banken durch die Finanzkrise ändern werden. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse kritisiert die in den USA und Deutschland eingeführten Abwrackprämien, von denen weder die Gesamtwirtschaft noch die Autobranche profitierten. Die Süddeutsche kritisiert den Plan zur Zwangsverwaltung taumelnder deutscher Banken. ilsole24ore beobachtet den Streit um Benzinpreise in Italien. Fundstück: Banker-Gattin blamabel. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse hinterfragt den möglichen Einstieg der Deutschen Bank bei Sal. Oppenheim. Fortune sagt den TARP-Geldern Adieu. Vedomosti erklärt das Absatz-Plus bei Lada. Die Business Times sieht die Bonus-Blase platzen. Fundstück: Krise, Kirche und Credit. weiter …
Seit jeher beschäftigt sich die Country-Musik auch mit den Verlierern der Gesellschaft. Doch während das Gros der Barden am liebsten vom Herzschmerz singt, widmet sich der in Nashville ansässige Finanzmanager und Hobbysänger Jon Shayne alias Merle Hazard mit seinen Songs gerne der Welt der Wirtschaft und ihren Verlierern. Früher beispielsweise mit dem Song “In the Hamptons” – nach der Melodie von Elvis’ “In the Ghetto” – den Opfern der Subprime-Krise. Jetzt besingt Hazard die “hart arbeitenden Menschen” aus der Hedge-Fonds-Branche, die in den vergangenen Woche herbe Verluste hinnehmen mussten. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse analysiert die Quartalszahlen der UBS, die allerdings angesichts der massiven Probleme der Schweizer Großbank nebensächlich seien. Die Financial Times Deutschland begrüßt eine EU-Untersuchung der Sparkasse Köln/Bonn. Les Echos zählt den Countdown für Peak Oil. Fundstück: Sänger des Hedge-Fonds-Blues weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse analysiert mit Hoffnung und Skepsis die guten Zahlen der Autobauer weltweit. Börsen-Zeitung und Wirtschaftsblatt kommentieren den Einstieg von Bosch bei Aleo Solarim. Vedomosti berichtet von steigender Öl- und Gasförderung in Russland. Fundstück: Merkel sollte für die Autobauer singen. weiter …
Dass der Chef der US-Notenbank bei seiner jüngsten Anhörung vor dem US-Kongress einen schweren Stand hatte, war bekannt. Doch die jetzt aufgetauchten Videos von der Anhörung zeigen, wie heftig Ben Bernanke dabei in die Mangel genommen – und sogar ausgelacht wurde. Es geht um die Verwendung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die die Fed als “Central Bank Liquidity Swaps” an ausländische Zentralbanken verliehen hat – eine Summe, die Ende 2007 nur bei 24 Milliarden Dollar lag. weiter …



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