Archive für September, 2009

„Staatsknete ist verdammt teuer“

Die internationale Wirtschaftspresse begrüßt das Vorhaben der französischen Bank BNP Paribas, die Beteiligung des Staates zu reduzieren. Aus Sicht von Vedomosti ist die neue Privatisierungsrunde in Russland keine marktwirtschaftliche Reform. ilsole24ore berichtet von der Renaissance der Abwrackprämie. Fundstück: Es weihnachtet schon. weiter …

Bundestagswahl: „Marschbefehl für den Aufschwung“

Die internationale Wirtschaftspresse wundert sich über den Sieg von Schwarz-Gelb mitten in der Wirtschaftskrise, in der schon das Ende des Kapitalismus ausgerufen wurde. BusinessWeek sieht schwarz für Deutschlands Arbeiter in der Autoindustrie. Fundstück: Angela unglaublich. weiter …

„Mutti der Nation oder Eiserne Lady?“

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Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert die Ergebnisse der Bundestagswahl in Deutschland. BusinessWeek wähnt die Deutschen auch künftig in der „Komfortzone“. Die Financial Times glaubt, dass Guido Westerwelle entschiedener gegenüber Russland auftritt. Und Reuters hofft auf eine Revision des Opel-Deals. weiter …

80er Jahre – Nichts bleibt wie es ist

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Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Teil 5: 80er Jahre – Nichts bleibt wie es ist. weiter …

Wirtschaftswache: Boni für die Bayern

In Pittsburgh haben die Führer der G 20-Staaten um die Begrenzung von Banker-Boni gerungen. Dabei sollten sie sich lieber um wirklich wichtige Dinge kümmern. Also vor allem – auch wenn sie heute verloren haben – um die Begrenzung der Bayern-Vorherrschaft in der Bundesliga.
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G20: Tobin reloaded

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Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert kontrovers die von Peer Steinbrück (Foto: SPD) geforderte Steuer auf grenzüberschreitende Finanzgeschäfte in den G20-Staaten. Die Financial Times Deutschland warnt vor einem Ausverkauf der Opel-Technologie nach Russland. Das Wirtschaftsblatt kritisiert die Flut an Staatsanleihen-Programmen. Der Economic Observer berichtet von Dumpingvorwürfen gegen chinesische Druckpapierindustrie. Fundstück: Buffett macht in Mode. weiter …

G20: Legende von der Gierde

Die internationale Wirtschaftspresse ermahnt die Teilnehmer des heute beginnenden G20-Gipfels, den in London eingeschlagenen gemeinsamen Kurs nicht zu verlassen, und den Fokus nicht nur auf die Regulierung von Bonus-Zahlungen zu legen. Die Börsen-Zeitung kritisiert die Pläne für eine Finanzaufsicht in Europa. Dagens Industri sieht Schwedens mächtigste Kapitalanlagegesellschaft in der Krise. Fundstück: Nicht alles Goldman was glänzt.

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Wahlkampf: „Deutschland klammert die Realität aus“

merkel_steinmeierDie internationale Wirtschaftspresse ist sich in ihrem Urteil zum deutschen Wahlkampf einig: Dieser falle überraschend langweilig aus – trotz der größten Wirtschaftskrise der deutschen Nachkriegsgeschichte. Sicher sei: Angela Merkel bleibe mit Sicherheit Kanzlerin, während sich die SPD der Verzweiflung hingeben werde. Fundstück: Merkel ist die wahre Schlämmer. Zweierlei sei nach der Bundestagswahl am Sonntag sicher, prognostiziert das Wirtschaftsmagazin Forbes weiter …

Dell/Perot: Die Aktionäre dürfen wütend sein

Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert die Übernahme des IT-Dienstleisters Perot Systems durch den Hardwarehersteller Dell. Financial Times Deutschland und Vedomosti streiten sich um Managergehälter. Der Financial Express stellt eine Agenda für das G20-Treffen Ende der Woche auf. Fundstück: Unternehmer verklagt Russland. weiter …

Die gefährlichen Ambitionen der Fed

Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert den Plan der US-Notenbank Fed, die Lohnstrukturen von US-Banken zu kontrollieren, und wägt seine Erfolgsaussichten ab. Forbes beobachtet das US-Geschäft von Toyota. Der Economist zeigt, wie mit sozialen Netzwerken Geld gemacht wird. Fundstück: Die Angst der Beatles vorm Finanzamt. weiter …


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