Die internationale Wirtschaftspresse begrüßt die Sanktionen gegen Libyen, hält diese aber nicht für ausreichend. Kritik ernten vor allem USA und UN für ihr langes Zögern. Fundstück: Die neue Luxus-Scham der Reichen. weiter …
Archive für Februar, 2011
Die Internationale Wirtschaftspresse sorgt sich um die Versorgung der Welt mit Öl. La Tribune jubiliert über Frankreichs Banken. Fundstück: Ölrallye der besonderen Art. weiter …
Mit Blick auf den Unruheherd im Mittleren Osten diskutiert die internationale Wirtschaftspresse über den Ölpreis, den Iran als Nutznießer und die Hoffnung Schwarzafrikas auf einen Umsturz in Libyen. Weitere Themen: Commerzbank unter Beschuss. Zahlmeister Deutschland muss ran. Fundstück: vom Börsenhändler zum Bankräuber. weiter …
Die internationalen Medien warnen vor einer weiteren Eskalation der Libyen-Krise. Gaddafi bereite die Zerstörung von Ölanlagen vor und wolle mit der Freilassung von militanten Gefangenen für noch mehr Unruhe im Land sorgen. Den Anstieg der Ölpreise werten die Medien als globale Gefahr. Fundstück: Blut im Benzin. weiter …
Die Internationale Wirtschaftspresse denkt über das Verhältnis des Westens zu Libyen nach – und fragt sich, wie es in Ägypten weitergeht. Financial Times-Gastkommentator Axel Weber meint, Europas Reformen könnten teuer werden. Fundstück: Hat Paris alles nur vorgetäuscht?
Die internationale Wirtschaftspresse zieht eine ernüchternde Bilanz des Treffens der G20-Finanzminister in Paris. MarketWatch hält Ben Bernanke für den gefährlichsten Diktator der Welt – und die Fed für ein weltweites Risiko. weiter …
Die Medien diskutieren kontrovers über die vermeintlich gefälschte Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg. Zwar werde die neue Affäre den Minister nicht das Amt kosten. Andererseits drohten die Wähler den Auftsieg ins Kanzleramt zu blockieren. Weitere Themen der Presseschau: Vorschusslorbeeren für Jens Weidmann. Pariser Börse droht der Untergang. Fundstück: Guttenberg ist ein Plagiat. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse erkennen die Vorteile der Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext, warnen aber vor zu großen Erwartungen. US-Medien bestreiten, dass die Deutsche Börse jetzt weltweit prominenter werde, deutsche Medien beklagen den Nackenschlag für den Finanzplatz Deutschland. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse kritisiert den Haushaltsentwurf von Barack Obama und hält die Sparbemühungen für unzureichend. Das Wall Street Journal bedauert den Abgang von Axel Weber als Chef der Bundesbank. Reuters plädiert für einen deutschen Einstieg bei der NYSE. Fundstück: Arbeitsplatz als Partnerbörse. weiter …




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