Monatelang war vom Regulierungs-Lamento der Banken wenig zu hören. Aktuell melden sich sowohl hierzulande wie im Ausland immer mehr kritische Stimmen zu Wort – die wiederum ein lautes Gegen-Echo erzeugen. weiter …
Archive für März, 2011
Die internationale Presse kritisiert die FDP-Kehrtwende in der Atom-Politik, das Wall Street Journal verabschiedet den Philips-CEO mit einer gemischten Bilanz und holländische Kunden drohen ihrer Bank. Die Presseschau. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse sorgt sich um den Zustand der portugiesischen Staatsfinanzen. Außerdem: Obama überzeugt, Ebay legt sich mit Amazon an und Schäffler befreit sich aus dem Griff der Banken. weiter …
Die internationale Presse analysiert die Gründe für den „Super-Gau“ von Kanzlerin Angela Merkel bei den Sonntagswahlen. Außerdem: Die G7 versagen, die EU wird belangloser, die Ratingagenturen spielen ein falsches Spiel. weiter …
Die Presse wertet den Rücktritt von Portugals Ministerpräsident José Sócrates als Zeichen dafür, dass die Schuldenkrise noch lange nicht überstanden ist. Viel Kritik erntet die unstet agierende Kanzlerin Angela Merkel. weiter …
Die internationale Presse applaudiert dem BGH-Urteil zu hochkomplexen Zinswetten, die Financial Times erklärt, wie China die Welt regieren soll und die Business Times sieht Chancen nach dem Japan-Trauma. Die Presseschau. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse begrüßt den geplanten Verkauf des US-Geschäfts der Deutschen Telekom an AT&T, zieht jedoch eine nüchterne Bilanz zur T-Aktie. Guardian und Time-Magazine fragen nach den Kriegszielen in Libyen. Der Business Spectator geht von einem Wachstum nach der Japan-Katastrophe aus. Fundstück: Krieg der Bürowelten. weiter …
Die internationale Presse wähnt die arabische Revolution vor einer Zerreißprobe. Warum die Lage in Japan die globale Industrieproduktion in Gefahr bringt und Angela Merkel durch die Wahl in Sachsen-Anhalt geschwächt ist. weiter …
Die internationale Presse diskutiert die Auswirkungen der Atomkatastrophe in Japan auf die künftige Energiepolitik der Weltgemeinschaft – und zeigt sich in der Bewertung der Alternativen gespalten. weiter …
Die internationalen Medien gehen hart mit dem Krisenmanagement der japanischen Regierung ins Gericht, das an die russische Informationspolitik während der Tschernobyl-Katastrophe erinnere. Die Debatte deutscher Politiker über Atom-Ausstieg und steigende Energiepreise werten die Medien als zynisch und theatralisch. weiter …



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