Die internationale Presse sieht in der Allianz von Exxon Mobil und Rosneft ein Zeichen für den „Wind of Change“ in den Beziehungen von Washington und Moskau. Doch nicht nur die Korruption sei für Exxon ein Risiko. weiter …
Archive für August, 2011
Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert weiterhin die Rede der IWF-Chefin beim internationalen Notenbanker-Treffen in Jackson Hole. Für ihre Offenheit erntet die IWF-Chefin Lob. weiter …
Die Forderungen nach dem Rücktritt von Guido Westerwelle werden immer lauter. Einige Leitartikel nehmen den Bundesaußenminister indes in Schutz. Dennoch sei die nächste außenpolitische Probe Westerwelles letzte Chance. weiter …
Die internationalen Wirtschaftsmedien überbieten sich bei ihrem Abschied von Apple-Chef Steve Jobs mit Lobpreisungen. Letztlich trauen sie dem Konzern aber auch ohne seinen großen Visionär eine gute Zukunft zu. weiter …
Den Krieg haben sie in der Luft gewonnen, den Frieden können sie nur am Boden sichern: Europa müsse jetzt Friedenstruppen nach Libyen schicken, fordern die internationalen Medien. Sie blicken besorgt ins Land.. weiter …
In die Freude über die Befreiung Libyens von einem Unrechtsregime mischen sich Zweifel, ob sich das Land zur Demokratie entwickelt. Die internationale Wirtschaftspresse entwirft erste Pläne für die Zeit nach Gaddafi. weiter …
In Tripolis feiern die Rebellen, die internationale Wirtschaftspresse fragt sich, wer nun an die Macht kommt und welche Rolle der Westen dabei spielt. Kritik hagelt es vor allem für die Libyen-Haltung Deutschlands. weiter …
Die Wirtschaftspresse ist überrascht über den Wechsel an der Air-Berlin-Spitze und weiß nicht, was sie davon halten soll. Auch das Schuldendrama beschäftigt die Blätter: Sie rüffeln den ungehörigen Jean-Claude Trichet. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert die Maßnahmen der Schweizerischen Nationalbank zur Schwächung des Franken. Dabei zeigen sich die Kommentatoren uneins, ob eine Kopplung an den Euro der richtige Weg wäre. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse begrüßt die neuen europäischen Zielvorgaben aus Paris und Berlin, glaubt allerdings nicht daran, dass der Drei-Punkte-Plan kurzfristig für eine Beruhigung der Märkte sorgt. weiter …



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