Die Pläne des EU-Rettungsschirms EFSF, China mit ins Rettungsboot zu holen, ernten viel Kritik. Besonders die Perspektive, Europa könnte Anleihen in Renminbi ausgeben, besorgt die Medien-Kommentatoren. Die Presseschau. weiter …
Archive für Oktober, 2011
Die Internationale Presse sieht keinen Grund zur Sorge über den Wahlsieg der islamistischen Partei in Tunesien. Vedomosti zerpflückt Putins Phantominvestitionen. Fundstück: Apple fühlt sich veräppelt. Die Presseschau. weiter …
Die heutige Abstimmung im Bundestag über den erweiterten Euro-Rettungsfonds treibt die Medien um. Die Kanzlerin gebe dem Erhalt des Euro inzwischen mehr Gewicht als dem der schwarz-gelben Regierung: ein riskanter Kurs. weiter …
Die Wirtschaftspresse rekapituliert ein düsteres und chaotisches EU-Gipfelwochenende. Die Ergebnisse seien enttäuschend, der Umgang miteinander auf einem Tiefpunkt – und die ganze Krise langsam fade. Die Presseschau. weiter …
Die Wirtschaftspresse setzt sich damit auseinander, wie es nach Gaddafis Tod weitergeht. Vor den Libyern liege ein schwieriger Weg, zumal die Legitimität des Übergangsrates fraglich ist, sind die Leitartikler überzeugt. weiter …
Moody’s Zweifel an der französischen Top-Bonität sind nach Einschätzung internationaler Medien berechtigt. Jetzt sei nicht nur die Wiederwahl Sarkozys gefährdet. Die gesamte Kalkulation der Euro-Hilfen stehe infrage. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse kritisiert die Politiker für ihre wohlwollende Haltung gegenüber der Occupy-Wallstreet-Bewegung. In Australien steht Europas Ego-Krise zur Debatte. weiter …
Wie realistisch ist die Forderung der G20 an die Euro-Zonen-Mitglieder, einen tragfähigen Plan zur Lösung ihrer Schuldenkrise vorzulegen? Die Zeit könnte zu knapp werden – und der Druck zu hoch. Die Presseschau. weiter …
Mit Lob und Skepsis reagieren die Finanzjournalisten auf den Geldsegen der EZB für die Banken. Dieser Schritt allein werde nicht reichen, monieren manche. Die Sturheit beim Euro-Leitzins trifft daher auch auf Kritik. weiter …
Keiner kannte die Bedürfnisse seiner Kunden besser als Apple-Gründer Steve Jobs. Sein Erfolgsrezept: Nicht mit der Vergangenheit romantisieren. Weltweit verbeugen sich die Medien kollektiv vor dem verstorbenen Visionär. weiter …



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