Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert den harten Kurs der Bundesregierung zur Änderung der EU-Verträge. Eine Schlüsselrolle spiele dabei der britische Premier, der die Kanzlerin zur Flucht nach vorne zwinge. weiter …
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Angela Merkel hat Recht: Jetzt muss mit einer Fiskalunion die große politische Lösung her, finden die internationalen Medien. Die deutsche Stabilitätskultur sei „die einzige Hoffnung für Europa und den Euro“. Die Presseschau. weiter …
Wer ist schuld am Scheitern des Super-Komitees? Die internationalen Medien kritisieren einen verantwortungslosen Kongress, die Engstirnigkeit der Parteien und die politische Kultur der USA. Die Presseschau. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse dekliniert mal wieder die möglichen Auswege aus der Eurokrise durch. Und spielt die wichtige Frage, “Rettung oder keine” , gleich für Italien, Spanien und Portugal mit durch. weiter …
Die Internationale Presse sieht keinen Grund zur Sorge über den Wahlsieg der islamistischen Partei in Tunesien. Vedomosti zerpflückt Putins Phantominvestitionen. Fundstück: Apple fühlt sich veräppelt. Die Presseschau. weiter …
Die Wirtschaftspresse setzt sich damit auseinander, wie es nach Gaddafis Tod weitergeht. Vor den Libyern liege ein schwieriger Weg, zumal die Legitimität des Übergangsrates fraglich ist, sind die Leitartikler überzeugt. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse kritisiert die Politiker für ihre wohlwollende Haltung gegenüber der Occupy-Wallstreet-Bewegung. In Australien steht Europas Ego-Krise zur Debatte. weiter …
Mit Lob und Skepsis reagieren die Finanzjournalisten auf den Geldsegen der EZB für die Banken. Dieser Schritt allein werde nicht reichen, monieren manche. Die Sturheit beim Euro-Leitzins trifft daher auch auf Kritik. weiter …
Die Wirtschaftspresse blickt auf die anstehende Abstimmung im Bundestag zum Rettungsschirm EFSF. Selbst wenn die Kanzlerin eine Mehrheit finde, sei unklar, ob dies die Märkte beruhigen werde. Vedomosti und Wall Street Journal bedauern, dass Russlands fähigster Minister gefeuert wurde. Fundstück: Deutschlands Neid auf Griechenland. weiter …
Die internationale Presse ist überzeugt, dass gegen die Markt-Turbulenzen nur Vertrauen hilft, Vedomosti sorgt sich um die Rubel-Schwäche, und CNNMoney hält den HP-Vorstand für den schlimmsten von allen. Die Presseschau. weiter …



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