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	<title>ecolot - Wirtschaft erlesen &#187; Redaktion</title>
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	<description>Das Wichtigste aus den Wirtschaftsmedien</description>
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		<title>Das riskante Euro-Poker der Bundeskanzlerin</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Wirtschaftspresse kommentiert den harten Kurs der Bundesregierung zur Änderung der EU-Verträge. Eine Schlüsselrolle spiele dabei der britische Premier, der die Kanzlerin zur Flucht nach vorne zwinge.
Auf den heute beginnenden Eurozonen-Gipfel in Brüssel blickt Challenges aus Frankreich mit Sorge: „Der Druck auf die Teilnehmer des Gipfels ist gewachsen.“ Zum einen habe US-Finanzminister Timothy Geithner [...]]]></description>
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		<title>Merkels fixe Idee</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Angela Merkel hat Recht: Jetzt muss mit einer Fiskalunion die große politische Lösung her, finden die internationalen Medien. Die deutsche Stabilitätskultur sei „die einzige Hoffnung für Europa und den Euro“. Die Presseschau.
Die Financial Times stellt sich hinter Angela Merkel und ihre Auffassung, dass kurzfristige finanzpolitische Maßnahmen &#8211; wie die Einführung von Eurobonds oder die Aufforderungen an [...]]]></description>
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		<title>Superblamage für die USA</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ist schuld am Scheitern des Super-Komitees? Die internationalen Medien kritisieren einen verantwortungslosen Kongress, die Engstirnigkeit der Parteien und die politische Kultur der USA. Die Presseschau.
Das überparteiliche „Super Committee“, das seit Anfang September nach einem gemeinsamen Weg aus der Schuldenkrise gesucht hatte, ist gescheitert. Das Gremium sollte Möglichkeiten suchen, um mindestens 1,2 Billionen Dollar in [...]]]></description>
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		<title>Viel Bla-bla um noch mehr Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Wirtschaftspresse dekliniert mal wieder die möglichen Auswege aus der Eurokrise durch. Und spielt die wichtige Frage, &#8220;Rettung oder keine&#8221; , gleich für Italien, Spanien und Portugal mit durch.
Auch die Einheitswährung erfülle ihren Zweck nicht, stellt die britische Financial Times fest. Sie sei nur ein Instrument, das ökonomische Blüte und politische Harmonie quer durch Europa [...]]]></description>
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		<title>Der Westen soll Diktatoren nicht nachtrauern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internationale Presse sieht keinen Grund zur Sorge über den Wahlsieg der islamistischen Partei in Tunesien. Vedomosti zerpflückt Putins Phantominvestitionen. Fundstück: Apple fühlt sich veräppelt. Die Presseschau.
Der Wahlsieg der Islamisten in Tunesien dürfe kein Grund sein, den Araber wieder zum zurückgebliebenen Tölpel zu erklären, findet die Financial Times Deutschland.
Auch die Washington Post sieht keinen Grund zur Sorge [...]]]></description>
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		<title>Libyens Stunde Null &#8211; mit offenem Ausgang</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftspresse setzt sich damit auseinander, wie es nach Gaddafis Tod weitergeht. Vor den Libyern liege ein schwieriger Weg, zumal die Legitimität des Übergangsrates fraglich ist, sind die Leitartikler überzeugt.
Keinen „radikalen Wechsel“ erwartet der Nouvel Observateur aus Frankreich vom Tod Muammar al Gaddafis: „Seine Macht war bereits beschnitten, dass er nun getötet wurde, hat eher symbolische [...]]]></description>
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		<title>„Das Land braucht Banker und Spekulanten“</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die internationale Wirtschaftspresse kritisiert die Politiker für ihre wohlwollende Haltung gegenüber der Occupy-Wallstreet-Bewegung. In Australien steht Europas Ego-Krise zur Debatte.
Barack Obamas Unterstützung für die „Occupy Wallstreet“-Bewegung sei ein kardinaler Fehler und könnte ihn die Wiederwahl 2012 kosten, meint das Wall Street Journal. Die Bewegung stehe für Werte, die gefährlich weit von den Werten der breiten Massen [...]]]></description>
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		<title>Was die Euro-Rettung mit einem Horrorfilm gemein hat</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Lob und Skepsis reagieren die Finanzjournalisten auf den Geldsegen der EZB für die Banken. Dieser Schritt allein werde nicht reichen, monieren manche. Die Sturheit beim Euro-Leitzins trifft daher auch auf Kritik.
Sie wüssten, dass etwas schlimmes passieren wir, wenn sich in einem Horrorfilm jemand entscheidet, einen Nachtspaziergang im Wald zu unternehmen, schreibt der Economist. „Das Äquivalent [...]]]></description>
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		<title>The German Eiertanz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[


Die Wirtschaftspresse blickt auf die anstehende Abstimmung im Bundestag zum Rettungsschirm EFSF. Selbst wenn die Kanzlerin eine Mehrheit finde, sei unklar, ob dies die Märkte beruhigen werde. Vedomosti und Wall Street Journal bedauern, dass Russlands fähigster Minister gefeuert wurde. Fundstück: Deutschlands Neid auf Griechenland.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg führt die Vokabel „Eiertanz“ ins Englische ein, um die deutsche [...]]]></description>
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		<title>Katz- und Mausspiel mit den Regulierern</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 11:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die internationale Presse ist überzeugt, dass gegen die Markt-Turbulenzen nur Vertrauen hilft, Vedomosti sorgt sich um die Rubel-Schwäche, und CNNMoney hält den HP-Vorstand für den schlimmsten von allen. Die Presseschau.
Wenig Hoffnung auf Erfolg sieht Challenges aus Frankreich hinsichtlich der Treffen der Finanzminister und der Jahrestagungen von IWF und Weltbank in Washington am kommenden Wochenende. „Bei der [...]]]></description>
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