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Eines muss man Guido Westerwelle lassen: Manchmal ist er ein witziges Kerlchen. Wenn auch nicht immer freiwillig. Sein Temperamentsausbruch, der deutsche Sozialstaat erinnere ihn an „spätrömische Dekadenz“, ist schon ein historischer Vergleich von besonders erlesener Komik. Vor allem, weil eine prägende Erscheinung der Spätphase des römischen Reiches eine durch und durch korrupte politische Elite war.
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Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will den Begriff „Hartz IV“ abschaffen, weil er „so negativ besetzt“ ist. Das ist mal eine richtig gute Idee. Es gibt da nur ein Problem: Auch wenn man diesem Gesetz den schönsten Namen der Welt gäbe, wäre er in Nullkommanüscht ebenso „negativ besetzt“. Wenn man zu viele Arbeitslose zwingt, sich um zu wenige Jobs zu balgen, ist es es auf Dauer völlig wurscht, ob man das „Hartz IV“, „Freibier für alle“ oder „Ursula“ nennt.
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Ich habe meistens keine Lust, darüber zu schreiben, wenn mir eine Zeitung oder Zeitschrift nicht gefällt. Wenn ich mich aber besonders ärgere, geht es nicht anders. Wie nach dem 11. September 2001, als die inzwischen eingestellte Max mit ellenlangen Bilderstrecken zum Anschlag auf das World Trade Center eine perverse Ästhetisierung des Schreckens betrieb. Immerhin habe ich auf meinen Leserbrief aus der Chefetage eine Antwort erhalten. Inhalt vergessen, war aber dürftig. Diesmal habe ich mich nicht geärgert, diesmal fühlte ich mich nur extrem peinlich berührt, als ich mir auf einer längeren Bahn-Fahrt das von Gruner + Jahr frisch gelaunchte „Business Punk“ angeschaut habe. weiter …
Nach “Pfandbon-Fall“, “Frikadellen-Fall” und dem “Maultaschen-Fall” hat es jetzt eine weitere Aufsehen erregende arbeitsrechtliche Entscheidung gegeben: Das Arbeitsgericht Schrottweil an der Döse bestätigte die fristlose Entlassung einer Sekretärin nach 78 Dienstjahren, weil sie ein Haar ihres Chefs gestohlen hat.
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Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Letzter Teil: 2000 – 2009 – Der Wirtschaftsstandort Deutschland und die Globalisierung weiter …
Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Teil 6: 90er Jahre – Von der Industrie zu Dienstleistungsgesellschaft. weiter …
Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Teil 5: 80er Jahre – Nichts bleibt wie es ist. weiter …
In Pittsburgh haben die Führer der G 20-Staaten um die Begrenzung von Banker-Boni gerungen. Dabei sollten sie sich lieber um wirklich wichtige Dinge kümmern. Also vor allem – auch wenn sie heute verloren haben – um die Begrenzung der Bayern-Vorherrschaft in der Bundesliga.
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Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Teil 4: 70er Jahre – Krisenjahre und Veränderungen in der Arbeitswelt. weiter …





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