Nur noch gut eine Woche Zeit bis zur Bundestagswahl, und die Dinge stehen schlecht für den Kandidaten Frank-Walter Steinmeier. Was kann er tun? Die Antwort ist klar: Er muss von Barack Obama lernen. Denn der lernte von Bob dem Baumeister.
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Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Teil 3: 60er Jahre – Uns geht’s doch gut. weiter …
Passiert mir in letzter Zeit öfter: Ich gehe gedankenverloren die Straße entlang, plötzlich lächelt mich jemand von der Seite an, als wollte er einen Gebrauchtwagen verkaufen. Ich schaue genauer hin, aha, ein Plakat. Ach stimmt: Wahlkampf ist ja auch gerade.
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Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Teil 2: 50er Jahre – Währungsreform und Wirtschaftswunder. weiter …
Landauf, landab gibt es Rückblicke und Analysen zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik, doch kaum einer hat sich so intensiv mit der deutschen Geschichte beschäftigt wie ecolot.de-Mitarbeiter Rüdiger Dingemann. „60 Jahre Deutschland. 1949-2009“ heißt der zehnbändige Rückblick, den Dingemann zusammen mit seiner Frau Renate Lüdde für den Bucher-Verlag zusammengestellt hat. Für ecolot.de schaut der Autor in einer siebenteiligen Serie zurück auf 60 Jahre Wirtschaftsgeschichte. Teil 1: Vom Wiederaufbau zum Exportweltmeister bis zur Globalisierung. Eine Einleitung. weiter …
Timothy Geithner bleibt ein Favorit der Youtube-Gemeinde. In ihrer “Ballade” besingt die US-Anwältin Anne McKinney (die offenbar häufiger Nachrichten in Lieder verwandelt) die Tatsache, dass ausgerechnet der US-Finanzminister fünf Jahre lang einen Teil seines Einkommens nicht versteuert habe – laut Geithner aus Nachlässigkeit. “Die setzen Steuergesetze auf, aber nicht für mich”, versetzt sich McKinney in ihrem Lied in die Rolle des Finanzministers.
Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien, hat kürzlich einen Finanznotstand erklärt. Zum Beginn des neuen Finanzjahres konnte ein 24-Milliarden-Dollar-Loch im Haushalt nicht gestopft werden. Gegenmaßnahme: unbezahlter Zwangsurlaub für über 200.000 Staatsangestellte. Freilich hat Arnie seine Pleiteerklärung bühnenreif inszeniert und gleich die Schuldigen an der Misere präsentiert: unfähige Abgeordnete: “In der Mitte einer Budgetkrise reden die über Kuhschwänze.” Der Terminator hat Recht, zeigt das Video – im kalifornischen Parlament wird darüber diskutiert, ob das Kappen von Kuhschwänzen verboten werden sollte.
Lesetipp: Die Financial Times hat “Hedge Fund Wives”, den Roman von Tatiana Boncompagni über die Gattinnen der einstigen Heroen der Wall Street, gelesen und wundert sich – angesichts der Finanzkrise – über eine Top-10-Liste unbedingt benötigter Gegenstände. Demnach sollte eine Hedge-Fonds-Frau unbedingt folgende Dinge besitzen: einen Ring mit drei Diamanten, eine millionenschwere Kunstsammlung, eine Karteikarte bei Christie’s, Riesensammlung exotischer Handtaschen und Schuhe, einen Kühlschrank voll mit Gesichts- und Körpercrèmes (auf der Basis der eigenen DNA), Champagner und Beluga-Kaviar, Pilates-Trainer, persönlichen Stylisten, Anwalt, Dermatologen, Schloss, Privatjet… Die neue Bescheidenheit sieht anders aus.
Die Washington Post hat einen bombensicheren Konjunkturindikator entdeckt: grüne Kluft, Bogen im Anschlag, großes Herz – die großherzigen und unschludig verfolgten Rächer im Wald. In Rezessionszeiten seien nämlich immer Robin-Hood-Filme en vogue, so etwa “The Adventures of Robin Hood” im Jahr 1938 oder “Prince of Thieves” 1991. Moral aus der Geschicht’? 2010 ist noch nicht mit einer Wende zu rechnen. Ein neuer Robin-Hood-Film soll im kommenden Jahr starten.
Seit jeher beschäftigt sich die Country-Musik auch mit den Verlierern der Gesellschaft. Doch während das Gros der Barden am liebsten vom Herzschmerz singt, widmet sich der in Nashville ansässige Finanzmanager und Hobbysänger Jon Shayne alias Merle Hazard mit seinen Songs gerne der Welt der Wirtschaft und ihren Verlierern. Früher beispielsweise mit dem Song “In the Hamptons” – nach der Melodie von Elvis’ “In the Ghetto” – den Opfern der Subprime-Krise. Jetzt besingt Hazard die “hart arbeitenden Menschen” aus der Hedge-Fonds-Branche, die in den vergangenen Woche herbe Verluste hinnehmen mussten. weiter …




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