.Presseschau

Papandreou und die tauben Ohren der Amerikaner

Die internationale Wirtschaftspresse beschäftigt sich mit den geplanten Richtlinien der EU gegen Spekulation. Der Economist beklagt den Protektionismus der Amerikaner im Wettstreit von Boeing und EADS. Und das Wall Street Journal zeigt, wie Sony von 3D profitieren will. Fundstück: „I need Spain“. weiter …

Wende in Chinas Währungspolitik

Die internationale Wirtschaftspresse wittert eine mögliche Lockerung der chinesischen Währungspolitik und analysiert die weitreichenden Folgen. Das Manager-Magazin kommentiert eine mögliche Bankenabgabe. Die russische Abwrackprämie erweist sich zunächst als Flop. Fundstück: Wall Street zu verkaufen.
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Braucht die EU einen eigenen Währungsfonds?

Die internationale Wirtschaftspresse wägt Für und Wider des von Wolfgang Schäuble in Aussicht gestellten Europäischen Währungsfonds ab. La Tribune beobachtet den Weg von Investitonen in Schwellenländer über Europa. Der BusinessSpectator findet Apples Kriegserklärung an HTC und Google lächerlich. Fundstück: Chopin sagt das Ende der Wall Street voraus. weiter …

Griechen gelingt die Kehrtwende

Die internationale Wirtschaftspresse sieht in der erfolgreich platzierten Anleihe einen deutlichen Fortschritt für Griechenland – für die EU-Länder bleibe jedoch noch viel zu tun. Fortune sorgt sich um den Giganten Apple. Bloomberg schlägt Goldman Sachs vor, den eigenen schlechten Ruf durch Zerschlagung aufzubessern. Fundstück: Delikate Inneneinsichten eines Chefs. weiter …

Griechenlands Sparkurs reicht nicht

Die internationale Wirtschaftspresse zweifelt daran, dass der griechische Sparplan die Schuldenkrise eindämmen kann. Laut FTD droht bis zu 300 Mitarbeitern von Sal. Oppenheim die Arbeitslosigkeit. Expert berichtet über ein millionenschweres Geschäft des französischen Transportkonzerns Alstom in Russland. Fundstück: Regulierung in Obamas Schlafzimmer. weiter …

Merck kauft sich Wachstum

Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert das Übernahmegebot des Pharmakonzerns Merck an den US-Laborzulieferer Millipore. Economist und Financial Times sorgen sich um die Stabilität des Pfunds. Die russische Vedomosti kritisiert Premier Wladimir Putin für seine Großzügigkeit auf fremde Kosten. Fundstück: Wirtschaftsamateure sind besser als Volkswirte. weiter …

Keine Griechenlandhilfe zum Nulltarif

Die internationale Wirtschaftspresse spekuliert über die Rolle Deutschlands bei der Konzeption eines Rettungsplans für Griechenland. Fortune interpretiert den Jahresbrief Warren Buffets an die Aktionäre von Berkshire Hathaway. Die Financial Post erklärt den Euro zur „Subprime-Währung“. El Economista protokolliert die Gewinne spanischer Bauunternehmer. Fundstück: Ist Apple sexuell verklemmt? weiter …

Zwischen Angst-Sparen und Job-Wunder

Die internationale Wirtschaftspresse analysiert die überraschend niedrigen Arbeitslosenzahlen im Februar in Deutschland. Die FTD kritisiert das Krisenmanagement italienischer Konzerne in der Geldwäsche-Affäre. Forbes zweifelt an den neuen Schranken für Leerverkäufe in den USA. Fundstück: Promis im eigenen Haus. weiter …

Google im europäischen Zangengriff

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Die internationale Wirtschaftspresse diskutiert kontrovers über die Anschuldigungen von Microsoft & Co. gegen Google. Das Wall Street Journal wirft der deutschen Regierung in ihrer Iran-Politik Heuchelei vor. Expansión berichtet über den Zorn des Iberdrola-Chefs über eine Reform des Aktionärsrechts. Fundstück: Superman wehrlos. weiter …

US-Banken stecken die Gesamtwirtschaft an

Die internationale Wirtschaftspresse sorgt sich um die amerikanischen Banken, während viele Institute schon wieder Mega-Boni verteilen. Toyotas Chef verbeugt sich vergeblich vor dem US-Kongress, so The Australian. Die Börsen-Zeitung berichtet, dass es keine Sondergesetze für Griechenland geben wird. Fundstück: Wo es auch mit Apple-Gadgets weiterhin Melonen gibt. weiter …


Internationale Wirtschaftsnachrichten