Die internationale Presse begrüßt Mario Monti als designierten, neuen Regierungschef in Italien: Er sei der richtige Mann mit der nötigen Erfahrung und der deutscheste aller italienischen Ökonomen. Die Presseschau. weiter …
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Trotz Silvio Berlusconis angekündigtem Rücktritt sieht die internationale Presse weiter schwarz für Italien. Zu groß ist der Einfluss des „Cavaliere“ auf die Politik des Landes – auch nach seiner Amtszeit. Die Presseschau. weiter …
Die internationale Wirtschaftspresse dekliniert mal wieder die möglichen Auswege aus der Eurokrise durch. Und spielt die wichtige Frage, “Rettung oder keine” , gleich für Italien, Spanien und Portugal mit durch. weiter …
Die internationale Presse kommentiert den Rücktritt Giorgos Papandreous: Sie beurteilt die Chancen für einen Neuanfang in Griechenland skeptisch und lotet die Konsequenzen für Europa aus. Die Presseschau. weiter …
Die Pläne des EU-Rettungsschirms EFSF, China mit ins Rettungsboot zu holen, ernten viel Kritik. Besonders die Perspektive, Europa könnte Anleihen in Renminbi ausgeben, besorgt die Medien-Kommentatoren. Die Presseschau. weiter …
Die Internationale Presse sieht keinen Grund zur Sorge über den Wahlsieg der islamistischen Partei in Tunesien. Vedomosti zerpflückt Putins Phantominvestitionen. Fundstück: Apple fühlt sich veräppelt. Die Presseschau. weiter …
Die heutige Abstimmung im Bundestag über den erweiterten Euro-Rettungsfonds treibt die Medien um. Die Kanzlerin gebe dem Erhalt des Euro inzwischen mehr Gewicht als dem der schwarz-gelben Regierung: ein riskanter Kurs. weiter …
Die Wirtschaftspresse rekapituliert ein düsteres und chaotisches EU-Gipfelwochenende. Die Ergebnisse seien enttäuschend, der Umgang miteinander auf einem Tiefpunkt – und die ganze Krise langsam fade. Die Presseschau. weiter …
Die Wirtschaftspresse setzt sich damit auseinander, wie es nach Gaddafis Tod weitergeht. Vor den Libyern liege ein schwieriger Weg, zumal die Legitimität des Übergangsrates fraglich ist, sind die Leitartikler überzeugt. weiter …
Moody’s Zweifel an der französischen Top-Bonität sind nach Einschätzung internationaler Medien berechtigt. Jetzt sei nicht nur die Wiederwahl Sarkozys gefährdet. Die gesamte Kalkulation der Euro-Hilfen stehe infrage. weiter …



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