Die Arbeitsmarktreformen der rot-grünen Bundesregierung – Gott hab’ sie unselig – leisten ihren Offenbarungseid etappenweise. Heute berichtet die FTD von einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), nach der nur jeder dritte Hartz-IV-Empfänger zwischen 18 und 29 Jahren langfristig aus dem Hilfebezug herausfindet. “Das Ergebnis ist ernüchternd”, meint dazu die FTD. Aber genau genommen ist es nicht ernüchternd, sondern erwartungsgemäß.
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