Der weltweit marktführende Autovermieter Hertz geht an die Börse. Wie z.B. bei n24.de nachzulesen ist, soll der Auswurf von 88,2 Mio Aktien (28%) zu je 16 bis 18 Dollar das hübsche Sümmchen von bis zu 1,82 Mrd Dollar einbringen. Bis hierhin möchte man sagen: Na dann, hertzlichen Glückwunsch. Aber die Gratulation ginge an die falsche Adresse, und hier wird die Geschichte interessant: Das Unternehmen selbst wird von dem frischen Börsengeld keinen Cent sehen. weiter …
Internationale Wirtschaftsnachrichten
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