Wenn ein Print-Verlag Communities bespielt

Der erfolgreiche Ex-Profi Gerald Ciolek ist der Sportliche Leiter des R2C2 (RennRad Cycling Clubs) – und Testimonial des Clubs. (Foto: Stefan Mays)
Der erfolgreiche Ex-Profi Gerald Ciolek ist der Sportliche Leiter des R2C2 (RennRad Cycling Clubs) – und Testimonial des Clubs. (Foto: Stefan Mays)

Mehr als ein halbes Jahr habe ich gemeinsam mit dem Special-Interest-Verlag BVA BikeMedia am Thema Radclubs gearbeitet: Wir haben den seit 1997 existierenden Radclub relauncht. Und einen neuen Club gestartet: den R2C2, RennRad Cycling Club.

 

Für einen printlastigen Verlag wie die BVA BikeMedia ist das Thema Community einerseits alt und bekannt – eben weil der Radclub schon 1997 gegründet wurde und heute 8000 Mitglieder hat. Andererseits aber hochmodern, denn: Für Verlage bietet sich heute die große Chance, nicht mehr ihre Magazin- oder Buchformate in den Markt zu drücken, sondern die Leserschaft als Communities zu begreifen, denen passgenaue Inhalte angeboten werden. Das klingt unaufregend, ist aber letztlich eine ganz andere Haltung, die viele Implikationen mit sich zieht, beispielsweise beim Geschäftsmodell.  Gerade für Fachverlage, die näher an ihren Lesern/Kunden sind als Publikumsverlage, bieten sich ganz neue Chancen mit dem Community-Ansatz.

Mehr Infos unter www.radclub.de und www.r2c2.club